Spendenkampagne "Hoffnung für Osteuropa" startet im Februar

epd-Logo Nordhorn (epd). Die diesjährige evangelische Spendenaktion "Hoffnung für Osteuropa" wird am 21. Februar im niedersächsischen Nordhorn eröffnet. Die Kampagne stehe wie im vergangenen Jahr unter dem Motto "Zeichen setzen - für ein gerechtes Europa", sagte der Sprecher der gastgebenden Evangelisch-reformierten Kirche, Ulf Preuß, am Freitag dem epd.

Der Eröffnungsgottesdienst am Sonntag wird live im Deutschlandfunk und in der Deutschen Welle aus der Alten Kirche am Markt übertragen. Mitwirken werden die Direktorin von "Hoffnung für Osteuropa", Cornelia Füllkrug-Weitzel, und der Kirchenpräsident der reformierten Kirche, Jann Schmidt.

Die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" wurde eigenen Angaben zufolge 1994 als Antwort auf die Not der Menschen in Mittel- und Osteuropa gegründet. Spenden sollen beim Aufbau sozialer Strukturen und diakonischer Einrichtungen helfen. An der Aktion beteiligt sind die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die evangelischen Landeskirchen, das Diakonische Werk der EKD, das Gustav-Adolf-Werk sowie der Martin-Luther-Bund und einige Freikirchen.

"Durch Erfahrungsaustausch und Kooperation mit regionalen, vor allem kirchlichen Partnern, wollen die Kirchen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten", erläuterte Preuß. So sollen Einrichtungen für Straßenkinder, heilpädagogische Zentren, Diakonie- und Sozialstationen oder HIV-Präventionsprojekte unterstützt werden.

01. Februar 2010

Spendenaktion „Hoffnung für Osteuropa“

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