Prof. Dr. Christiane Tietz
Wiesbaden, Ratsmitglied der EKD
Professorin für Systematische Theologie an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Mainz
geboren 1967
Bekenntnisstand: uniert
Wohnort
Wiesbaden
Ausbildung/Studium
1986 Abitur
1986-1992 Studium der Mathematik und Evangelischen Theologie für das Lehramt an Gymnasien (1. Staatsexamen)
1999 Promotion
2004 Habilitation
Beruflicher Werdegang
1994 – 1997 Promotionsstipendiatin erst der Graduiertenförderung des Landes Baden-Württemberg, dann der Studienstiftung des deutschen Volkes
1997 – 2006 Assistentin am Institut für Hermeneutik der Universität Tübingen, zuerst bei Professor Eberhard Jüngel, ab 2005 bei Professor Christoph Schwöbel
2006 – 2008 Heisenberg-Stipendiatin der DFG
Veröffentlichungen (in Auswahl)
Bonhoeffers Kritik der verkrümmten Vernunft, Tübingen 1999
Freiheit zu sich selbst. Entfaltung eines christlichen Begriffs von Selbstannahme, Göttingen 2004
Martin Luther im interkulturellen Kontext, Nordhausen 2008
Das Friedenspotenzial von Religion, hg. zus. mit I. Dingel, Göttingen 2009
Besondere Ämter und Aufgaben
Vorsitzende der Internationalen Bonhoeffer-Gesellschaft, Sektion Bundesrepublik Deutschland seit 2008
Mitglied der Synode und des Theologischen Ausschusses der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)
Mitglied des bilateralen Arbeitsausschusses der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und der Deutschen Bischofskonferenz
Vorstand des Theologischen Konventes A.B. der VELKD
Beirat des Theologischen Studienseminars der VELKD
Mitglied der Jury des Karl-Barth-Preises der Union Evangelischer Kirchen (UEK)

